appli-tech mit positiver Bilanz

Vom 1. bis 3. Februar 2012 trafen bei der Messe Luzern die Planer und die Praktiker aus dem Maler- und Gipsergewerbe, Trockenbau und der Dämmung auf 150 Aussteller.
Die appli-tech überzeugte: 11'000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher informierten sich an den attraktiven Ausstellungsständen über die Neuheiten der Branche. Die 150 Aussteller zeigten sich in ersten Umfragen sehr zufrieden mit dem Besucheraufkommen und der Qualität der geführten Gespräche.
Das Rahmenprogramm kam beim Fachpublikum gut an und animierte die Besuchenden, sich auszutauschen und Hintergrundinformationen zu holen. Die Impulsreferate stiessen auf gute Resonanz und die Sonderschauen «Gebäudehüllen – innovativ – kreativ», «Tapetenwelt» und «Trendscouting/Trendsetting» vermochten mit hoher Qualität zu begeistern.
Unter anderem mit dem Architektursymposium erreicht die appli-tech die Architekten und die Planer als wichtige Besucherzielgruppen. Das Symposium fand grossen Anklang: Im ausgebuchten Saal berichteten namhafte Referenten über ihre Erfahrungen mit «Gebäudehüllen und Wohnraumklima».
Mit dem starken Interesse aller Marktplayer hat die appli-tech ihre Position als wichtigste Branchenplattform klar bestätigt. Die nächste appli-tech findet vom 4. bis 6. Februar 2015 in Luzern statt.
Meinung zur Reform Grundbildung gesagt
Das Rahmenprogramm kam beim Fachpublikum gut an und animierte die Besuchenden, sich auszutauschen und Hintergrundinformationen zu holen. Die Impulsreferate stiessen auf gute Resonanz und die Sonderschauen «Gebäudehüllen – innovativ – kreativ», «Tapetenwelt» und «Trendscouting/Trendsetting» vermochten mit hoher Qualität zu begeistern.
Unter anderem mit dem Architektursymposium erreicht die appli-tech die Architekten und die Planer als wichtige Besucherzielgruppen. Das Symposium fand grossen Anklang: Im ausgebuchten Saal berichteten namhafte Referenten über ihre Erfahrungen mit «Gebäudehüllen und Wohnraumklima».
Mit dem starken Interesse aller Marktplayer hat die appli-tech ihre Position als wichtigste Branchenplattform klar bestätigt. Die nächste appli-tech findet vom 4. bis 6. Februar 2015 in Luzern statt.Meinung zur Reform Grundbildung gesagt
![]()
Basisbefragung des SMGV: Die Umfrage ist
abgeschlossen und die Antworten sind ausgewertet. (Bild: Pixelio)
4'279 Maler- und Gipserbetriebe in der ganzen Schweiz wurden im August 2011 aufgefordert, an der grossen Basisbefragung zur Reform der Grundbildung im Maler- und Gipsergewerbe teilzunehmen. 1'101 Betriebe taten es. Das entspricht der bemerkenswerten Quote von 25,75%.
Die Umfrage diente dem Zweck, im Hinblick auf die anstehende Berufsreform den Standpunkt der Betriebe in der Schweiz auszuloten. Folgende interessante Erkenntnisse kamen dabei heraus:
Der Konstrukteur-Applikateur Gipserei-Malerei EFZ findet in der Westschweiz klaren Zuspruch (67%), sicherlich zurückzuführen auf die Erfahrung mit dem dort verankerten Doppelberuf. Die Deutschschweiz hingegen ist deutlich skeptischer. Nur 49% der Antwortenden können sich die Ausbildung des neuen Berufes im eigenen Betrieb vorstellen.
Beim Gipser-Trockenbauer EFZ ist eine knappe Mehrheit der Meinung, dass die Verlängerung der Lehrzeit auf 4 Jahre angebracht wäre.
Einen Malerpraktiker EBA ausbilden oder einstellen würden in der Deutschschweiz nur rund 50% der Betriebe. In der Westschweiz liegt die Quote sogar tiefer. Gegenüber dem Gipserpraktiker EBA ist die Mehrheit in der Deutschschweiz neutral bis positiv, in der Westschweiz neutral bis negativ eingestellt. Insgesamt stösst die Ablösung der bisherigen Anlehre durch den Malerpraktiker EBA bzw. Gipserpraktiker EBA auf wenig Begeisterung.
Hier ist die detaillierte Auswertung zur «Basisumfrage Grundbildung der Maler- und Gipserbranche 2011» (PDF).
Die Unternehmensnachfolge
rechtzeitig regeln

Der Prozess der Unternehmensnachfolge muss frühzeitig
eingeleitet werden, sagen kompetente Fachleute. (Bild: roh)
Immer weniger Unternehmen können die Nachfolge der Unternehmensführung innerhalb der eigenen Familie lösen. Aus diesen wie auch aus anderen Gründen verschwinden in der Schweiz jedes Jahr rund 1'500 Firmen.Der Aufbau oder die Suche eines geeigneten Nachfolgers oder Käufers muss deshalb frühzeitig geplant und professionell umgesetzt werden.
Die Referenten an den Veranstaltungen in Bern, St. Gallen und Wallisellen, Dr. Max Nägeli und Alexander Trost, betonen mit Nachdruck, dass der Nachfolgeprozess dreimal länger daure als in der Regel erwartet. Rechtzeitig dran sein sei eine betriebliche und auch eine steuerliche Anforderung. Grundsätzliche Überlegungen betreffen die Rechtsform des Unternehmens, weil diese die Einkommens- und Vermögenssituation des Unternehmers beträchtlich beeinflusst. Sinnvoll ist es auch, nicht betriebsnotwendige Vermögenswerte wie zum Beispiel Immobilien frühzeitig aus dem Unternehmen herauszulösen.
Die Fachzeitschrift applica berichtet in Ausgabe 12/2011 ausführlich über die Anlässe.
Die Referenten an den Veranstaltungen in Bern, St. Gallen und Wallisellen, Dr. Max Nägeli und Alexander Trost, betonen mit Nachdruck, dass der Nachfolgeprozess dreimal länger daure als in der Regel erwartet. Rechtzeitig dran sein sei eine betriebliche und auch eine steuerliche Anforderung. Grundsätzliche Überlegungen betreffen die Rechtsform des Unternehmens, weil diese die Einkommens- und Vermögenssituation des Unternehmers beträchtlich beeinflusst. Sinnvoll ist es auch, nicht betriebsnotwendige Vermögenswerte wie zum Beispiel Immobilien frühzeitig aus dem Unternehmen herauszulösen.
Die Fachzeitschrift applica berichtet in Ausgabe 12/2011 ausführlich über die Anlässe.
Gesucht:
Handwerker/innen in der Denkmalpflege
Denkmalgeschützt: der «Schwanen» in Bassersdorf.
(Bild: Denkmalpflege Kanton Zürich)
Braucht es Handwerker, die traditionelle Techniken beherrschen? Es braucht sie mehr denn je, und zwar nicht nur in historischen Bauten, sondern auch in anspruchsvollen Neubauten.
Frühling oder Herbst 2012 (je nach Fachrichtung) beginnt der Lehrgang «Handwerker/in in der Denkmalpflege». Er hat acht Fachrichtungen: Malerei, Stuck, Holzbau, Mauerwerk/Verputz, Möbel/Innenausbau, Naturstein, Pflästerung/Trockenmauerwerk. Der Lehrgang dauert zwei Jahre. Absolvent/innen schliessen mit der Berufsprüfung Handwerker/in in der Denkmalpflege mit eidgenössischem Fachausweis ab. Sie qualifizieren sich als bereits ausgewiesene Handwerker für Arbeiten an historischer Bausubstanz.
Fachleute aus den Bereichen Konservierung/Restaurierung, Denkmalpflege, Materialtechnologie und Handwerk sind sich einig: Trotz grosser technologischer Fortschritte (oder eben gerade deshalb) ist es wichtiger denn je, dass das traditionelle Handwerkswissen erhalten bleibt. Mehr …
ISK 2011: Eine Baufachtagung erster Güte
Die 11. ISK-Baufachtagung, welche vom SMGV ausgerichtet wurde, war ein voller Erfolg. Über 260 zufriedene Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus sechs Ländern zählte die Tagung im Berner Oberland. Sie waren zum Teil von weit hergereist, so sogar aus Luxemburg, Hamburg oder Wien.

Angeregte Gespräche am Rande einer
Tagung, die auf sehr positive Resonanz gestossen ist.
Ein Programm von grosser fachlicher Substanz erwartete die Tagungs-
besucher. Die Start- und Schlussvorträge widmeten sich hochaktuellen Themen wie beispielsweise energieautarken Wohnstätten oder der Zukunft ohne Erdöl.
Referate zu Oberflächen- und Rissproblemen bei Putzen, Trockenbau-
schäden, Holzkonstruktionen, Wärmedämmung aussen und innen, Holz-Beton-Verbunddecken, Brandschutz im Altbau, Luft- und Schlagregen-
dichtheit der Gebäudehülle und zu Nahtstellen zwischen WDVS und Metallkonstruktionen deckten einen weiten Bogen des Fachbereiches
Ausbau und Fassade ab. Ergänzt wurden die Beiträge durch interessante Präsentationen zu innovativen Produkten.
Jetzt schon vormerken: Die ISK 2013 findet am 11.+12. Oktober 2013 in Feuchtwangen bei Nürnberg statt. Mit einem Eintrag in den ISK-Newsletter bleiben Interessierte stets informiert. Der qualitativ wertvolle Tagungsband zur ISK 2011, «Brennpunkte Ausbau und Fassade», ist im SMGV-Fachverlag erhältlich. Fotos der Veranstaltung finden sie hier.
Sicher ist sicher
Rund 20 Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände haben vor Kurzem eine Sicherheits-Charta unterzeichnet, in dem sie sich verpflichten, die dort enthaltenen Leitsätze konkret umzusetzen und insbesondere die lebenswichtigen Sicherheitsregeln auf Baustellen strikte einzuhalten.

SMGV-Zentralpräsident Alfons Kaufmann unterschreibt anlässlich einer Medienkonferenz die Sicherheits-Charta der Suva.
Das Projekt steht unter der Federführung der Suva und unterstützt ihre «Vision 250 Leben», die das Ziel verfolgt, innert zehn Jahren mindestens 250 tödliche Berufsunfälle und ebenso viele Invaliditätsfälle vermeiden. Der Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband hat auch unterschrieben – denn jeder Unfall ist einer zu viel. Mehr …
Berufs-WM in London:
Bronze für Rosina Ebneter
Gipserin Rosina Ebneter holt sich die Bronzemedaille, Malerin Marina Feller sichert sich ein Diplom. Die Schweiz bleibt beste europäische Nation an den WorldSkills Competitions, sie belegt den 3. Gesamtplatz hinter Korea und Japan. Mehr …

Von links nach rechts: Experte Ruedi Mösching, Gipserin Rosina Ebneter, Malerin Marina Feller und Experte Ueli Künzi.

